Auch für 2026 habe ich mich wieder mit der Jahreslosung auseinandergesetzt. Alle Motive wie immer überall frei verwendbar – wo es geht gerne mit Link zur Website oder Social Media
Ein ausdrucksstarkes Motiv. Mit einer Bildmeditation von Cornelius Kuttler (bei Postkarten- und Faltkarten-Set).
In ihrer unverwechselbaren Art hat Dorothee Krämer die Jahreslosung 2026 gestaltet. Ihre eindrucksvollen Motive erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.
Die verschiedenen Ausführungen – angefangen bei Postkarte und Faltkarte mit Umschlag über Lesezeichen bis hin zu Kunstblättern in unterschiedlichen Größen – eignen sich hervorragend im Gemeindekontext, sind aber auch gern gesehene Mitbringsel.
Hoffnungsvoll (Cornelius Kuttler)
Siehe, ich mache alles neu!
In einer Welt, die sich nach Hoffnung sehnt, aber nicht weiß, woher sie diese nehmen soll, scheint Hoffnung nur leeres Gerede zu sein. Mag sein, manche sprechen zwar von Hoffnung, meinen aber eigentlich Optimismus.
Aber Hoffnung ist mehr als „es wird schon werden“, Hoffnung ist größer als unser begrenzter Horizont. Hoffnung hat ihren Grund in einem leeren Grab und trägt einen Namen: Jesus Christus.
Mitten in einer hoffnungsvergessenen Welt darauf zu vertrauen, dass Gott uns nicht allein lässt – das ist Hoffnung: Zu glauben, dass das Leben stärker ist als der Tod. Zu vertrauen, dass Gott aus Scherben Neues schafft.
Manchmal leuchtet das Neue schon jetzt zwischen den Ritzen einer alten Welt hindurch. Und der Tag wird kommen, an dem Gott wirklich alles neu macht: Wenn Tränen trocknen, Wunden heilen und seine Liebe den Hass für immer vertreibt. Welch ein Moment, wenn wir dann erkennen: Wir haben nicht vergeblich gehofft!
Andrea Sautter malt ihre Interpretation der Jahreslosung in diesem Jahr in Aquarelltechnik und schafft es auf beeindruckende Weise, die besondere Ausstrahlung dieser Technik auf die gedruckten Karten und Poster zu bringen. Dies gibt Ihren Jahreslosungs-Artikeln eine besondere Tiefe.
Den Postkarten- und Faltkarten-Sets liegt jeweils eine Bildmeditation von Andrea Sautter bei.
Du
aller Welt und meines Lebens Anfang und Erfüllung
machst alles neu
alles Leid aller Tod Tränen Armut Schmerzen
hinweg gewischt mit Deinem himmlischen Trost
Du Erlöser wohnst in uns bei uns und wir in Dir
in alle Ewigkeit und heute schon
mitten im Aufruhr dieser Welt und meines Lebens
stellst Du uns hinein in den weiten Raum Deines Neubeginns
Jonathan Schöps studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und begann seinen Weg in die christliche Kunst mit seiner Bachelorarbeit „Gottesbilder — Visualisierung des Unsichtbaren“ aus der sein Projekt UNDARSTELLBAR entstanden ist. Neben modernen Motiven zu den Jahreslosungen und Monatssprüchen beschäftigt er sich mit Jesus- und Gottesbildern, Feiertagen und Bewahrung der Schöpfung.
Gedicht zur Jahreslosung 2026
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! Off 21,5 (L)
Bruchstücke, Kratzer, Narben. Leben passiert – mit Höhen und Tiefen. Krankheit, Enttäuschung, Angst und Wut. Kaputt?
Ohne Fehler kein Lernen, ohne Täler keine Berge, ohne Schatten kein Licht.
Annahme von allem, was ist. So schwer – und so grundlegend.
Die Brüche nicht verstecken, nicht perfekt reparieren, nicht ersetzen.
Siehe, ich mache alles neu!
Brüche vergeben und vergolden.
Linien der Würde und Gnade.
Heilen – und heilig sein.
Besonderheiten:
Acht verschiedene Motive zur Jahreslosung
Variantenreich: Von der Postkarte und Lesezeichen bis hin zum Poster und Leinwand in allen Größen
auch als Kalender, Aufkleber, Notizblöcke und Windlichter erhältlich
einfache Lizenzierung für Abdruck von Motiv und Gedicht
In einer Zeit voller gravierender Umbrüche und großer Unsicherheit spendet uns der Vers aus der Offenbarung des Johannes, dem einzigen prophetischen Buch des Neuen Testaments, das etwa 70 Jahre vor Christus auf der Insel Patmos entstanden ist, Trost und Hoffnung. In seinen sieben Sendschreiben an Gemeinden in Kleinasien beschreibt Johannes eine gewaltige Krise: Alles ist ins Wanken geraten, überall herrschen Not und Zerstörung, es wird immer schlimmer, das Leid ist riesig und die Lage scheinbar aussichtslos. In diese Situation hinein gibt Gott ein Versprechen: »Siehe ich mache alles neu!«.
Diese wunderbare, hoffnungsspendende Perspektive »Siehe ich mache alles neu« spiegelt auch das Bild des Künstlers Eberhard Münch, der die Betrachterinnen und Betrachter in ein lichtdurchflutetes Land der Verheißung einlädt: Ein rotes Band der Liebe verbindet Himmel und Erde.
Das Motiv zur Jahreslosung 2026 des Künstlers Andreas Felger interpretiert den biblischen Text in leuchtenden Farben.
»Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!« Offenbarung 21,5.
In einer Zeit voller gravierender Umbrüche und großer Unsicherheit spendet uns der Vers aus der Offenbarung des Johannes, dem einzigen prophetischen Buch des Neuen Testaments, das etwa 70 Jahre nach Christus auf der Insel Patmos entstanden ist, Trost und Hoffnung. In seinen sieben Sendschreiben an Gemeinden in Kleinasien beschreibt Johannes eine gewaltige Krise:
Alles ist ins Wanken geraten, überall herrschen Not und Zerstörung, es wird immer schlimmer, das Leid ist riesig und die Lage scheinbar aussichtslos. In diese Situation hinein gibt Gott ein Versprechen: »Siehe ich mache alles neu!«.
Andreas Felger, der am 1. Januar 2025 seinen 90. Geburtstag feierte, hat ein dazu ein Auferstehungs-Bild gemalt: Über einem funkelnden Schatz öffnet sich der Himmel und das Licht vertreibt die Finsternis.
Auch in diesem Jahr habe ich mich wieder mit der Jahreslosung auseinandergesetzt. Alle Motive wie immer überall frei verwendbar – wo es geht gerne mit Link zur Website oder Social Media.
Die Motive in höherer Auflösung könnt Ihr hier finden.
Jonathan Schöps studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und begann seinen Weg in die christliche Kunst mit seiner Bachelorarbeit „Gottesbilder — Visualisierung des Unsichtbaren“ aus der sein Projekt UNDARSTELLBAR entstanden ist. Neben modernen Motiven zu den Jahreslosungen und Monatssprüchen beschäftigt er sich mit Jesus- und Gottesbildern, Feiertagen und Bewahrung der Schöpfung.
Gedicht zur Jahreslosung 2025
Ist es wahr ? Was ist Wahrheit ? Ist es gut ? Was ist gut ? Ist es wichtig ? Was ist wichtig ?
Was sagt mein Herz ? Was sagt mein Bauch ? Was sagt die Logik ?
Ist es schwarz oder weiß ? Oder grau? Oder bunt ?
Dient es der Menschlichkeit ? Macht es die Erde besser ? Schafft es mehr Liebe ? Führt es raus aus der Trennung ? Rein in mehr Verbundenheit ?
Habe ich durch alle Brillen geschaut ? Durch die Brille der Schwächsten ? Durch die Brille der Flüchtenden ? Durch die Brille der Kranken ? Durch die Brille der Kinder ? Durch die Brille der Unverständlichen ? Durch die Brille meines Zukunfts-Ich ?
Durch die Augen Gottes ?
Würde ich das, was andere sollen, auch für mich selbst wollen ?
Gedanken zur Jahreslosung 2025 von Claudia Scheller | Künstlerin und Goldschmiedin
prüfen – behalten – Gutes
So oft prüfe ich in meinem Alltag. Sortiere nach Gut und Schlecht. Fasse Urteile. Bewerte. – Menschen. Situationen. Begegnungen.
Es geht es oft um die Fähigkeiten, Verhaltensweisen oder Ansichten – meines Gegenübers.
Prüfen braucht einen Bezug. Den Bezug zu mir. Zu meinen Werten, meinen Bedürfnissen, meinen Herausforderungen, zu meinen Schwächen, Erfahrungen.
Ich nehme etwas unter die Lupe, beurteile, prüfe, schätze ein – ist es gut in Bezug zu mir? Tut es mir gut? Die Situation, die Person, die Aktivität. Hilft es mir, Jesus zu folgen, Frieden zu haben, mich zu entwickeln, gesund zu bleiben, meinen Nächsten zu lieben? Hilft das prüfen dabei, DAS GUTE zu entdecken, zu fokussieren, zu umkreisen, dem entgegen zu gehen, zu etablieren?
Ich möchte mich auf DAS GUTE im anderen und in mir fokussieren, es umkreisen, ergreifen, mich daran erinnern, es bewahren.
DAS GUTE behalten. Mich vom Schlechten trennen. Differenzieren, aussieben, abtrennen, den Rücken kehren, es hinter mir lassen, Situationen, Personen, Gewohnheiten, Orte.
Prüfe alles und behalte das GUTE.
Die Karte und den feinen Anhänger gibt es bei der Goldschmiedin Claudia Scheller auf Ihrer Webseite
Wie selbstverständlich ist es, dass wir Dinge im Alltag ständig überprüfen. Ist die Ware einwandfrei? Wie sieht es aus mit dem Verfallsdatum? Kann man die Aussage ernst nehmen? … usw. So selbstverständlich, wie wir profane Dinge ständig prüfen und bewerten, so dürfen und sollen wir auch „geistliche Dinge“ immer wieder sorgfältig überprüfen.
Das ungewöhnliche, ungeistliche Tomatenbild kann Anlass zum Nachdenken und Gespräch sein und in die Tiefe gehen
Wir leben in bewegten und bewegenden Zeiten. Vielfältige Themen beschäftigen unsere Gesellschaft. Es wird viel gestritten. Vieles kann man ja durchaus so und so sehen. Und ja, diskutieren ist gut. Aber Gewalt ist keine Option und es gibt definitiv Grenzen des Sagbaren. Diskriminierung ist niemals akzeptabel. Ich, Eva Jung, hatte ursprünglich eine andere Bildidee für die Jahreslosung 2025. Aber der Vers aus dem Thessalonicherbrief ›Prüft alles und behaltet das Gute!‹ und die jüngsten Entwicklungen in unserem Land haben mich zu einer Visualisierung motiviert, mit der ich Stellung beziehen möchte. Ich würde mich sehr freuen, wenn viele diese Haltung teilen. Darum haben wir uns als Verein entschieden, das Motiv nicht nur als Postkarte, sondern auch als Aufkleber zur Verfügung zu stellen.
Die Jahreslosung steht im 1. Thessalonicherbrief bei allerlei guten Ratschlägen am Schluss. Unmittelbar vorher geht es um Wirkungen des Heiligen Geistes und prophetische Rede (Wortverkündigung) – darauf ist der Appell zur Prüfung unmittelbar bezogen. Es geht also nicht um Äpfel oder Birnen oder sonstige Gegenstände der Welt.
Im Betrachten der Jahreslosung war mir wichtig, nach Kriterien zu fragen für die Prüfung. So entstand die Idee mit dem Prüfsiegel, auf dem verschiedene Kriterien abgehakt sein müssen. Kürze und Begrenzung der Punkte machen das Ganze unvollständig. Daher der offene Punkt „noch was?“ zum Weiterdenken. Die „richtige Zeit“ ist mir als erstes weiteres Kriterium noch eingefallen. Weitere Kriterien wie „was aufbaut“ (1Kor 10,23-24) oder „was Christum treibet“ (M. Luther) könnte man nennen. Mit „von Gott bestätigt“ meine ich den Respekt vor dem, was Gott selbst bestehen lässt und was nicht, entsprechend dem Rat des Gamaliel (Apg 5,34ff, bes. 38-39).
Die erste Idee war eine Kugelbahn gewesen mit verschiedenen Weichen als Prüfstellen – was mir aber nicht gelungen ist in der Umsetzung. Die schematische Umsetzung funktioniert grafisch einigermaßen. Inhaltlich hat sie den Nachteil, dass es jetzt nach einem zufälligen Auswahlverfahren aussieht.
Die Grafiken stelle ich zur freien Verwendung zur Verfügung, Nachfrage nicht erforderlich. Natürlich freue ich mich auch, wenn ich über eine Verwendung eine Nachricht bekomme. Mailadresse: seibold@kirchbau.de.
Bilder als PDF und in höherer Auflösung finden Sie hier.
Ein ausdrucksstarkes Motiv. Mit einer Bildmeditation von Cornelius Kuttler (bei Postkarten- und Faltkarten-Set).
In ihrer unverwechselbaren Art hat Dorothee Krämer die Jahreslosung 2025 gestaltet. Ihre eindrucksvollen Motive erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.
Die verschiedenen Ausführungen – angefangen bei Postkarte und Faltkarte mit Umschlag über Lesezeichen bis hin zu Kunstblättern in unterschiedlichen Größen – eignen sich hervorragend im Gemeindekontext, sind aber auch gern gesehene Mitbringsel, z. B. zusammen mit den Andachten 2025, die sowohl bildnerisch als auch inhaltlich auf das Jahreslosungsmotiv von Dorothee Krämer Bezug nehmen.
Freiraum (Cornelius Kuttler)
Prüft alles und behaltet das Gute!
Unzählige Eindrücke strömen Tag für Tag auf mich ein: Meinungen, Wahrheiten, Nachrichten. Wie soll ich entscheiden, was wahr ist und was falsch? Was gibt mir Halt und Orientierung, damit ich das Gute behalte und lasse, was zerstört?
Du, Gott, hast mir mein Leben anvertraut. Du schenkst mir Freiraum, dieses Leben zu gestalten: Ich darf prüfen, entscheiden, handeln. Das ist meine Würde und Verantwortung zugleich.
Unzählige Eindrücke strömen Tag für Tag auf mich ein. Wie gut, dass ich damit nicht allein bin. Was mir Halt gibt, ist nicht mein vermeintlich so scharfer Verstand. Was mich hält, bist Du.
Du hilfst mir zu entdecken, was gut ist und zum Leben dient. Denn dein Blick reicht weit über meinen Horizont hinaus. Du öffnest mir einen Raum der Freiheit, in dem ich leben und scheitern und neu anfangen kann. Ich will mutig das Leben wagen, weil du da bist – in jedem einzelnen Moment.
Ein ausdrucksstarkes Motiv. Mit einer Bildmeditation von Cornelius Kuttler (bei Postkarten- und Faltkarten-Set).
In ihrer unverwechselbaren Art hat Dorothee Krämer die Jahreslosung 2025 gestaltet. Ihre eindrucksvollen Motive erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.
Die verschiedenen Ausführungen – angefangen bei Postkarte und Faltkarte mit Umschlag über Lesezeichen bis hin zu Kunstblättern in unterschiedlichen Größen – eignen sich hervorragend im Gemeindekontext, sind aber auch gern gesehene Mitbringsel.
Andrea Sautter malt ihre Interpretation der Jahreslosung in diesem Jahr in Aquarelltechnik und schafft es auf beeindruckende Weise, die Struktur dieser Technik auf die gedruckten Karten und Poster zu bringen. Dies gibt Ihren Jahreslosungs-Artikeln eine besondere Ausdruckstiefe.
Den Postkarten- und Faltkarten-Sets liegt jeweils eine Bildmeditation von Andrea Sautter bei.
dem Vielen unserer Zeiten begegnen
Menschen, Worten Gedanken, Dingen
dem Geist Gottes Raum geben
mit offenem Herzen hören – hinhören sehen – hinsehen
abwägen, prüfen
was gut ist oder nicht oder irgendwas dazwischen
was näher bringt
zur Hoffnung zur Liebe zu Christus zu Gott
geschehen lassen dankbar und fröhlich annehmen
und das, was nicht Stand hält getrost und vertrauensvoll loslassen
In der Jahreslosung heißt es, dass alles, was wir tun, „in“ Liebe geschehen möge. Es heißt nicht „durch“ oder „mit“ Liebe.
Diese Gestaltung der Jahreslosung greift die räumliche Grundbedeutung von „in“ auf und stellt Liebe als Raum dar. Liebe als Raum vorzustellen, macht sie groß. Sie ist nicht nur etwas Intimes innerhalb von engen oder gar bloß exklusiven Beziehungen. Liebe wird in der Bibel ganz groß gedacht. Wir glauben Gott als Liebenden und so wird die ganze Welt, sogar das All, zu einem Raum der Liebe. Gott liebt die Welt (Joh.3,16).
Dieser große Raum der Liebe entspricht dem Begriff der agape. Dieses griechische Wort ist überall im Neuen Testament der Begriff, den wir mit „Liebe“ übersetzen. Diese Liebe ist die „Nächstenliebe“. Sie ist nicht – wie in unserem Alltagssprachgebrauch häufig – primär eine Emotion, sondern eine Haltung und eine Tat. Christliche Liebe ist nach dem Vorbild Jesu bereit, sich selbst dem andern zu schenken mit dem Ziel, für ihn und die Gemeinschaft das Beste zu tun. Christliche Liebe ist unabhängig von Sympathie und gründet in Verantwortung.
Die Künstlerin und Grafikerin Dorothee Krämer aus Esslingen ist seit vielen Jahren bekannt für ihre ansprechenden Motive zur Jahreslosung. Auch ihre Bilder und Kunstpostkarten erfreuen sich großer Beliebtheit, ebenso ihre Vesper- bzw. Frühstücksbrettchen.
Ein ausdrucksstarkes Motiv. Mit einer Bildmeditation von Cornelius Kuttler.
Das Motiv für die Jahreslosung 2024 ist als Postkarte, Faltkarte mit Umschlag, Lesezeichen, Kunstblatt (DIN A4, DIN A3, 40 x 60 cm, 60 x 90 cm) und Lichtbild erhältlich.
Aufbrechen
Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe! Große Worte sind das. Vielleicht zu groß für mich. Wie oft scheitere ich an mir selbst, werde meinem eigenen Anspruch nicht gerecht. Ich liebe nicht, sondern bin gleichgültig. Ich gehe nicht auf andere zu, sondern ziehe mich ängstlich zurück. Ich verzeihe nicht, sondern bin gefangen in dem, was war.
Dann sehe ich die Liebe, die Jesus Christus gelebt hat. Für mich mögen die Worte zu groß sein, aber nicht für ihn. Weil uns in seiner Liebe Gott selbst begegnet. Diese Liebe ist stärker als Hass, sie überwindet Gräben, sie macht Wunden heil. Diese Liebe verändert. Auch mich.
Es kommt darauf an, nicht meine Liebe zu leben, sondern seine. Weil es seine Liebe ist, die mir die Kraft gibt, aufzubrechen: Aufzubrechen aus dem, was mich festhält und lähmt. Aufzubrechen hin zu anderen. Selbst zu dem, mit dem ich eigentlich fertig bin. Selbst zu der, der ich nicht mehr in die Augen sehen kann. Seine Liebe hat die Kraft, verkrustete Herzen aufzubrechen.
Nicht um große Worte geht es also, sondern um eine Liebe, die Leben verändert.
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